Bürgerinitiative Lebensraum Vorpommern

Informationen über Forderungen, Proteste oder Aktionen von Verbänden, Organisationen, Bürgerbewegungen,



Abseits vom Thema Fracking: Krankenhaus Wolgast

Die Gefahr, dass das Kreiskrankenhaus Wolgast wegen plötzlich auftretender hoher Verluste (2014 waren es ca. 2 Mio €) "saniert" werden muss, veranlasste engagierte Bürger zur Gründung einer Bürgerinitiative. Unsere BI ist Gründungsmitglied, weil das Thema unsere Region in vielfacher Hinsicht betrifft. Sanierung ja, aber nicht auf Kosten des bisherigen bewährten Leistungsumfanges, der Qualität und des Personals. Hier nähere Einzelheiten


Franken Brunnen kritisiert erneut Fracking-Pläne scharf

26.11.2014 Massiver Gegenwind an fragwürdigem Beschluss - Wasser soll geschützt werden

Wie viele Unternehmen der Getränke- und Ernährungswirtschaft, die auf reines und qualitativ hochwertiges Wasser angewiesen sind, sehen auch Mineralbrunnenunternehmen, Brauereien und Hersteller von alkoholfreien Getränken im Landkreis die derzeitigen Überlegungen der Bundesregierung zur Genehmigungsfähigkeit von Fracking sehr kritisch.
Als Farce wird das im Gesetzentwurf vorgesehene Gremium bezeichnet, das künftig über die grundsätzliche Genehmigungsfähigkeit der Erdgasgewinnung durch Fracking entscheiden soll. weiterlesen
Angesichts des 500-jährigen Jubiläuns des Deutschen Reinheitsgebotes macht jetzt sogar eine Brauerei auf ihren Kronkorken auf Fracking aufmerksam! (Heidenheimer Zeitung, 12.01.2016)


60.000 Ärzte fordern Frackingverbot!

22. Juli 2013: Ärzte sehen Gesundheitsrisiken durch Fracking

Die Landesärztekammer in Stuttgart hat sich gegen den Gasabbau durch Fracking ausgesprochen. Die bekannten Verfahren, bei denen ein Wasser-Chemikalien-Gemisch unter hohem Druck ins Gestein gepresst wird, um Gas und Öl freizusetzen, stellten ein Umweltrisiko dar, heißt es in einer am Montag in Stuttgart veröffentlichten Entschließung der Vertreterversammlung. Damit könnten nicht sämtliche Vorgaben für Boden- und Wasserschutz erfüllt werden.


Der Bundesverband Bürgerinitiativen Umweltschutz e.V. (BBU) erhebt Einwendung gegen den neuen Rahmenbetriebsplan für das RWE Dea-Gasvorhaben Völkersen Z3/Z11

In einer Pressemitteilung v. 12.07.2013 erhebt der BBU Einwendungen gegen den neuen Rahmenbetriebsplan für das RWE Dea-Gasvorhaben Völkersen Z3/Z11. Seine heftige Kritik: Die vorgelegte Umweltverträglichkeits-untersuchung ist eine Farce!
Der BBU sieht sich angesichts dieses exemplarischen Falls in seiner Position bestätigt, dass die von vielen Politikern hoch gelobte und zukünftig geplante Umweltverträglichkeitsprüfung (UVP) für Fracking-Vorhaben keine Umwelt- und Gesundheitsschäden verhindern wird. Eine solche UVP hätte lediglich eine Alibifunktion. Der BBU fordert daher das ausnahmslose Verbot von Fracking.



Protest des Deutschen Bauernverbandes

Der Deutsche Bauernverband lehnt im April 2012 neue Technologie zur Erdgasförderung ab. Er befürchtet die Gefährdung der Produktionsgrundlagen, den hohen Flächenverbrauch und unzureichende Schadensersatzregelungen.



Protest des Deutschen Brauerbundes

Der Deutsche Brauerbund warnt am 23.05.2013 in einem Schreiben an die Bundesregierung vor den Gefahren der Trinkwasserverunreinigungen durch Fracking und sieht das Reinheitsgebot in Gefahr.



Verband Deutscher Mineralbrunnen kritisiert die Pläne zum Thema Fracking

Die Mineralwasserfirmen sehen Fracking als existenzbedrohend. Eine Verunreinigung des Grundwassers durch Fracking könne "zu einer existenzbedrohenden Gefahr für Mineralbrunnen werden", heißt es in einem Brief von Geschäftsführer Stefan Seip vom 23.05.2013 an die Bundestagsabgeordneten.



Protest des Milchindustrieverbandes und des Verbandes der Deutschen Milchwirtschaft

Ende Mai fordern der Milchindustrieverband und der Verband der Deutschen Milchwirtschaft ein Fracking-Verbot, insbesondere die Babynahrungshersteller wären von den möglichen Trinkwasserverunreinigungen stark betroffen.



Hamburg-Wasser-Chef warnt vor Fracking

Der Hamburg-Wasser-Chef Michael Beckereit hat sich gegen eine mögliche Erdgasförderung mittels des umstrittenen Frackings in Trinkwassergebieten ausgesprochen. Es besteht die Gefahr, dass das Grundwasser durch das Eindringen von Chemikalien verseucht wird, sagte Beckereit.



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